Hier finden Sie nützliche Informationen zur Haltung - Vorsorge - Ernährung Ihres Hundes

 

 

 

Gesunde Lebensmittel und Giftige Lebensmittel für Ihren Hund


 

Gesunde Lebensmittel für Ihren Hund

 

Giftige oder schwer verdauliche Lebensmittel

 

Gegorene Milchprodukte (z.B. Naturjoghurt, Hüttenkäse, Quark, Käse) Alkohol (schon in geringen Mengen giftig!)
Fisch (z.B. Lachs, Sardellen, Dorade) Avocados (können das Toxin Persin enthalten, das den Herzmuskel schädigt)
 Fleisch und Innereien (z.B. Herzen, Leber, Mägen) Nachtschattengewächse wie rohe Kartoffeln, grüne Tomaten, Auberginen, rohe
Paprika (enthalten den giftigen Stoff Solanin)
Rohe Kalbs-, Lamm-, Rinderknochen Knoblauch & Zwiebeln (enthalten Sulfide, die zu Blutarmut führen können
Gekochtes Gemüse (z.B. Karotten, Kohl, Spinat) Peperoni, Chili, Senf, Meerrettich, Radieschen, Rettich etc. (zu scharf)
Gekochte Hülsenfrüchte Rosinen und Weintrauben (erhöhen die Kalziumwerte im Blut drastisch und können
zu Nierenversagen führen)
Rohe überreife Tomaten, Gurken, Petersilie, Spinat Schokolade, Kakao, Tee, Cola (enthalten den für Hunde giftigen, teils tödlichen
Stoff Theobromin)
Obst ohne Kerne (z.B. Äpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Kirschen) Nüsse (können teils allergische Reaktionen hervorrufen & Schalen können von für
Hunde tödlichen Pilz befallen sein)
Obst ohne Schale (z.B. Bananen, Kiwis, Kokosnuss, Melone, Orangen, Mandarinen) Rohes Schweinefleisch (kann den für Hunde tödlichen Aujeszky-Virus enthalten)
Kohlenhydrate als Ergänzung: gekochten Nudeln, Kartoffeln oder Reis (in Maßen) Rohe Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Kichererbsen (enthalten das Gift Phasin, das
zur Verklumpung der Blutkörperchen führen kann)
Getrocknetes Brot (Getreide ist für Hunde an sich nicht relevant – da Brot nachgären
könnte, wenn nur in getrockneter Form reichen)
Obstkerne (enthalten Cyanid, was die Zellatmung zum Erliegen bringen kann)
Eier (roh, gekocht, mit oder ohne Schale – bestenfalls aber ohne rohes Eiklar, da
dieses Avidin enthält, welches das Biotin (Vitamin H) binden kann)
Butter (führt in größeren Mengen zu Erbrechen und Durchfall)
Honig (Entzündungshemmend und viele Nährstoffe – aber nur in Maßen) Gekochte, gegarte, gegrillte Knochen (Knochen bestenfalls nur roh füttern, sonst
könnten sie splittern)
Gewürze bzw. Heilpflanzen (z.B. Kurkuma, Ginseng, Fenchel, Bockshornklee, Anis) Süßigkeiten (Zucker schädigt die Zähne, macht dick und der Süßstoff Xylit ist für
Hunde schädlich, teils sogar tödlich)
Pseudogetreide (z.B. Buchweizen, Quinoa, Amarant) Salz (für herz- oder nierenkranke Hunde kann es schädlich sein; für gesunde Hunde
ist es in geringen Mengen unbedenklich und sogar gesund)
Öle (z.B. Lachsöl, Leinöl) Kuhmilch (zu viel Milchzucker kann zur Verdauungsproblemen führen)
 

Koffein (löst zittern, Unruhe und schlimmstenfalls Herzrhythmusstörungen aus)

 

 

 

 

 

 

Quelle: https://www.erste-hilfe-beim-hund.de/cgi-php/rel00a.prod/joomla/Joomla_1.6/index.php/giftige-pflanzen (Silvia und Uwe Kaczmarek GbR)

 

 

FÜR WELPENBESITZER: ALLE ZIMMERPFLANZEN MÜSSEN AUF DEN PRÜFSTAND !

 

  • wenn Sie ihre Wohnung für den Welpen vorbereiten, entfernen Sie alle (!) Pflanzen, von denen Sie nicht wissen dass sie absolut unbedenklich sind!
  • Hundewelpen sind aufgrund ihrer Neugier besonders gefährdet: sie kauen auf allem Möglichen herum und probieren es mit den Zähnen einmal aus
  • fragen Sie im Gartencenter ausdrücklich nach ungiftigen Zimmerpflanzen bzw. ungiftigen Gartenpflanzen
  • verschenken Sie im Zweifelsfall alle Pflanzen, von denen Sie nicht definitiv wissen, dass sie ungefährlich sind


 

IM ZWEIFELSFALL GILT : ALLES MUSS RAUS !
 
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© Daniela Oehme